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Hérault und Gard · ca. 39 km von Nant

Source de Burle

Für Taucher gesperrt

Trinkwasserfassung: Die Pumpen von Sainte-Énimie saugen direkt aus dem Quelltopf, deshalb ist das Wasser tabu. Tauchen nur mit Erlaubnis der Gemeinde, die die FFS-Taucher ausnahmsweise erhielten. Die Gemeinde möchte die Quelle später für das Höhlentauchen öffnen, sobald die Pumpen in die Höhle verlegt sind, ein großes Bauvorhaben (FFS, 2018).

  • Max. Tiefe39 m
  • BrevetFull Cave
  • BesonderheitErfahrene Taucher

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Der Tauchgang

Eine berühmte Quelle mitten in Sainte-Énimie, von der Gemeinde als Kulturerbe gestaltet und bei Touristen beliebt. Das Wasser ist meist klar und im Mittel 11,2 °C warm.

Profil und Abschnitte

Eine berühmte Quelle mitten in Sainte-Énimie, von der Gemeinde als Kulturerbe gestaltet und bei Touristen beliebt. Das Wasser ist meist klar und im Mittel 11,2 °C warm. Ein Hang aus Geröll fällt gegen die Strömung zum Blockversturz der Quelle ab. Darunter liegt eine schöne Kluft mit einigen Lichtöffnungen, durch die Tageslicht fällt, und dann ein Gang mit hellgrauen Wänden und blaugrauem Geröll, der allmählich tiefer wird; er war schon auf dem Titel eines Technikhandbuchs und in einer Fernsehdokumentation zu sehen. Weiter geht es über Blöcke voller Felsspitzen: technisches, wohlüberlegtes Vorankommen.

Seit jeher ist die Quelle für ihre angebliche Heilkraft bekannt: Der Legende nach wurde hier die Schwester von König Dagobert geheilt. Erstmals getaucht wurde sie im Sommer 1967, doch erst einige Jahre später kam ein Taucher durch die Blöcke (200 m, -39). 1980 erreichten Taucher 270 m, und ab 1993 wurde ein Seitenast entdeckt und die Quelle bis 400 m vermessen. 2009–2011 räumte das GRIMP-Team der Lozère den Quelltopf mit Maschinen frei und entfernte Blöcke von mehreren Tonnen. Danach vermaß das Team von Plongeesout mit Erlaubnis der Gemeinde alle Gänge. Die Schüttung liegt zwischen 500 und 630 l/s.

Tiefe und Profil
Unter einem Blockversturz in -4 m führen zwei Durchgänge in einen Raum in -6 m; ein Eingangsschacht in einer Kluft bis -22 m, dann der Hauptgang ab -24 m bis zum tiefsten Punkt bei -39 m (bei 100 m wieder -33). Bei 125 m (-31) teilt sich die Höhle in zwei Äste: links bis zu einem Endversturz bei 210 m, rechts bis zu einem noch nicht überwundenen Versturz. Insgesamt 465 m.
Konfiguration
Nicht zutreffend: gesperrt. Seit 2011 ist der Eingang mit Backmount passierbar, auf zwei Wegen; der Hauptgang misst ~3 x 1,8 m, der tiefe Teil 3–4 m Breite und gut 2 m Höhe, mit engeren Umgehungen und einem engen Schichtfugengang am Ende.
DPV: Nicht DPV-geeignet (Schätzung)
Nicht zutreffend: gesperrt; außerdem kurz (465 m) und technisch.
Wer darf wohin
  • HöhleMindestens Full Cave
  • Ganzer SpotKonfigurationen: Backmount / Doppelgerät / Sidemount / CCR
  • Ganzer SpotGeht bis 39 m (Trimix oder Deko kann nötig sein) · entscheidet nicht, wer tauchen darf
  • Ganzer SpotNur für erfahrene Taucher · entscheidet nicht, wer tauchen darf
Erfahrene TaucherGenehmigung nötig

So entscheidet der Planer, wer in deinem Team diesen Spot tauchen darf. Regeln, die deine eigene Reise hinzufügt (Organisator, eine Mail, die KI), siehst du bei deiner Reise.

Höhlenplan

So kommst du hin

Im Dorf Sainte-Énimie (Lozère), in einer Flussschleife des Tarn: Der längliche Quelltopf liegt zwischen einer Felswand mit der Straße darüber und einer Stützmauer; sein Bach mündet nach einigen hundert Metern in den Tarn. Das Wasser ist tabu.

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Brevet-Anforderungen, Konfigurationen und Trimix-Tiefen sind Schätzungen für die Planung. Prüfe sie immer vor Ort und tauche im Rahmen deiner Ausbildung. Zusammengestellt aus Webrecherche (die Seiten von plongeesout.ffspeleo.fr der FFS und die Unfallliste bis 2000, Grottomap/Grottocenter, Wikipedia, Gemeinde Nant und Tourisme Aveyron, FFESSM Occitanie Pyrénées Méditerranée, Made in Perpignan, CSLG Besançon, Medsubhyp, CDS 30 und CDS 34, Websites von Tauchbasen und Tauchshops, das Forum Plongeur.com; Sept. 2026). Pins aus Grottomap, OpenStreetMap, plongeesout-GPS oder aus Lambert III umgerechnet (können 50–200 m danebenliegen); ~ = Schätzung (auch Fahrzeiten). Ein Großteil der Platzdaten ist alt (1980–2007). Regeln ändern sich — vor Ort prüfen.